defense.at Onlinemagazin

Verfügbarkeit, die Zeit die ein System zur Verfügung steht

Verfügbarkeit definiert wie lange ein System ohne Unterbrechung einen vereinbarten Dienst bereitstellt

Die Verfügbarkeit ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein System vorher definierte Anforderungen in einem gewissen Zeitraum erfüllt. Verfügbarkeit definiert damit, das Systeme dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Dabei muss man berücksichtigen, dass geplante Wartungen, Systemänderungen oder andere geplante Maßnahmen, welche eine Downtime erzeugen nicht als Ausfall gerechnet werden. Lediglich ungeplante Stehzeiten werden zur Berechnung der Verfügbarkeit herangezogen. Zu beachten ist jedoch, dass bei der Angabe der Verfügbarkeit von 24x7, also 24 Stunden am Tag und 7 Tagen in der Woche auch kein Zeitraum mehr für eine geplante Downtime mehr vorhanden ist. Wartungsarbeiten werden bei solchen Systemen unter laufendem Betrieb durchgeführt.weiterlesen...

Notification Service von Microsoft

Der Notification Service von Microsoft bietet seinen Abonnenten als Service die automatische Benachrichtigung über Sicherheitsrelevante Neuerungen

Beim Microsoft Security Notification Service handelt es sich um einen kostenlosen englischsprachigen E-Mail-Benachrichtigungsdienst, den Microsoft eingerichtet hat, um Abonnenten über Sicherheitsmeldungen zu seinen Produkten zu informieren. Jeder Benutzer kann den Dienst abonnieren bzw. jederzeit wieder kündigen. Der Dienst bietet Kunden die Möglichkeit, die in den Sicherheitsmeldungen beschriebenen Anfälligkeiten zu beheben und möglichst umgehend Schutzmaßnahmen gegen eventuelle Angriffe zu treffen. Unser Sicherheitsteam befasst sich sowohl mit Problemen, die Microsoft direkt gemeldet werden, als auch mit solchen, die in bestimmten Sicherheits-Newsgroups diskutiert werden. Die von uns veröffentlichten Bulletins informieren Sie über die Art des Problems, über die gegebenenfalls betroffenen Produkte, darüber, wie Sie sich schützen können, und welche Schritte zur Behebung des Problems geplant sind.weiterlesen...

Personal Firewall Konfiguration

Die Konfiguration einer Personal Firewall FW ist nicht schwer. wie sieht aber nun die Konfiguration so einer Personal Firewall aus?

Dabei geht es immer um die Regel eines Pakets von der lokalen Quelle zum Ziel. Anahnd des Zielports wird definiert, welcher Service zur Verfügung stehen soll. * steht fuer beliebigen host, bzy. beliebigen port <host>:<port> tcp local:* <-> *:80 (http) tcp local:* <-> *:443 (https) tcp local:* <-> *:22 (ssh) tcp local:* <-> *:20 (ftp) tcp local:* <-> *:21 (ftp data) tcp local:* <-> (outgoing mail server):25 (mail)weiterlesen...

Internetzeit, die Idee die Zeit ohne Zeitzonen dazustellen

Eine gar nicht so schlechte Idee, die Zeit weltweit ohne Zeitzonen einheitlich dazustellen, die sich aber nie durchgesetzt hat und heute keinerlei Anwendung findet.

In früheren Zeiten tauchte immer wieder das Problem auf, daß 2 (oder mehr) Personen sich im Internet auf eine gemeinsame Zeit einigen wollten, dies sich aber in der Praxis als äußerst schwierig herausstellte. Im Internet wußte man nicht, woher die jeweilige Person war und durch die unterschiedlichen Zeitzonen gab es immer wieder Verwirrung. Auf eine Anregung von Cyberguru Nicolaus Negroponte vom MIT Media Lab hin hat Swatch daher einen Tag in 1000 .beats eingeteilt. Daraus folgt, ein swatch-.beat ist daher 1min 26,4 sec lang. Sinn dieser neuen Zeiteinteilung sollte sein, dass man sich unabhängig von den verschiedenen geographischen Regionen und Zeitzonen zu einer bestimmten Zeit verabreden kann.weiterlesen...

Spamschutz durch SpamAssassin

Einen Spamschutz kann man unter anderem sehr gut mit SpamAssassin einrichten

Wie kann man mit SpamAssassin einen Spamschutz einrichten. Der SpamAssassin von Justin Mason markiert Spamanteile in einer E-Mail. und vergibt dafür Punkte. Eine E-Mail muß dafür verschiedene Tests durchlaufen. Es wird bestimmt, ob eine E-Mail vorwiegend HTML benutzt, oder ob Spamtypische Phrasen vorkommen. Dabei kann die Anzahl der Punkte auch noch über White List und Black List beeinflusst werden. Der E-Mail Header wird dabei erweitert, so dass es für den Empfänger nachvollziehbar ist, wofür Spam Punkte vergeben wurden. Zu beachten sind dabei die False Positive E-Mails, also E-Mails, die fälschlicherweise als Spam erkannt wurden und die False Negatives, also E-Mails, die Spam sind und nicht vom Spamassassin erkannt wurden.weiterlesen...